Praktischerweise pibt es da so ein paar Punkte, die ich eh schon lange ändern mochte.
1. mehr trinken
Meinen Patienten erzähle ich immer wie wichtig das ist und selber Blicke ich manchmal am Ende des Tages zurück und habe 3x an einer Fanta genippt. Vielleicht noch ein Tee bei der Arbeit...
Das soll bzw muss sich einfach mal langsam ändern, denn gesund ist das ja nun nicht.
2. 3 mal pro Woche zum Sport
Ein Vorsatz der definitiv machbar ist, weil ich es schonmal geschafft habe mich daran zu halten.
Gut, damals hatte ich nur einen Job und nicht drei. Und ein Kind hatte ich auch nicht, aber wird schon gehen...es muss.
3. weniger Fleisch kochen
Da mein Mann ein absoluter Fleischliebhaber ist, hat es sich über die Jahre so eingebürgert, dass ich fast jeden Tag irgendwas mit Fleisch koche.
Ich würde niemals Vegetarier werden, dafür liebe ich ein gutes Steak viel zu sehr. Aber wenn ich darüber nachdenke wo unser Standardschnitzel herkommt, dann wird mir anders.
Ich fänds also toll,wenn ich unseren Konsum so reduzieren könnte, dass man dann ab und an auf dem Bauernhof einkaufen kann statt beim Discounter.
Wo wir auch schon in Richtung nächstem Punkt kommen
4. öfter mal neue Rezepte probieren
Jede Woche stehe ich vor dem gleichen Problem: was koche ich heute?
Zig Bücher im Schrank und doch wird immer das selbe gekocht.
So habe ich mir vorgenommen mindestens einmal pro Woche ein neues Rezept auszuprobieren, am besten ein vegetarisches (das passende Buch hab ich ja schon gekauft)
Zwar nicht vegetarisch, aber was neues hab ich trotzdem ausprobiert:
Gestern gab es "Rosenkohl mit schupfnudeln und Kasseler". Mein Mann und ich waren uns einig. Eigentlich mochten wir nie Rosenkohl, aber das war sau lecker, wenn auch nicht sehr punktearm. Ein rezept mehr, dass definitiv in mein Repertoire aufgenommen wird :)
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